Wednesday, November 14, 2007

Wanderung zum Breitenstein am 07.10.2007

Es war tatsächlich schon recht herbstlich an diesem Sonntag im Oktober. Um nicht wieder die Parkplatzmisere zu erleben, sind wir auch schon recht früh aufgebrochen, (ca. 7:15 Uhr) so dass wir um viertel nach Acht bereits in Birkenstein (Fischbachau) am Wanderparkplatz ankamen. Der Wetterbericht war einigermaßen verheißungsvoll aber der Nebel hing bis ins Tal hinab, so dass wir kaum 200m weit schauen konnten. Wir folgten der Forststraße auf dem gemächlichen Anstieg durch den nebligen Wald. Marius meinte es sei ein Zauberwald, so gespenstisch sah alles aus. Überlicherweise kommt ja bei solchen Wanderungen der Wow-Effekt erst, wenn man auf guter Höhe vom Wald raus auf eine Alm kommt. Das Bergpanorama belohnt einen dann ein wenig für die Strapazen. So sollte es zwar auch diesmal sein, der Wow-Effekt kam jedoch früher:
Als die Sonne sich ihren Weg durch den Nebel und zwischen die Bäume suchte, verschlug es uns fast den Atem.

Nach einiger Zeit kamen wir dann an die Abzweigung zur Kesselalm, wo wir an einer Schranke vorbei links dem Weg folgten.



Als nächstes verließen wir die Forststraße und begaben uns nach rechts auf einen Bergpfad, der allerdings durch das feuchte Wetter bedingt sehr schlüpfrig und matschig war. Die Bergstiefel freuten sich ;-)

Vorbei ging es an einem haushohem Felsen und dann war es nicht mehr weit bis zur Kesselalm.

Nun ging der richtige Anstieg erst los und Marius war jetzt gerade warm gelaufen ... und ich kam allmählich ins Schwitzen.


Marius zog jetzt auf und davon ... aber er musste ja auch nicht fotografieren ;-)


Wir waren richtig verwundert, dass wir nur relativ wenigen Leuten begegnet sind. Aber wahrscheinlich lag es diesmal an unserer frühen Startzeit.




Hier hatten wir den schlimmsten Aufstieg hinter uns, bis zum Westgipfel ist es jetzt nicht mehr weit.


Gipfelimpressionen:






Blick auf den Ostgipfel

... und zum benachbarten Wendelstein.

Und immer wieder der Gegensatz zwischen den kleinen und den großen Schönheiten der Natur.
Herrlicher Blick beim Abstieg ins Tal.
Eine rundum gelungene Wanderung, wenn auch teilweise ganz schön anstrengend.



E N D E

Saturday, October 14, 2006

Wanderung mit Marius auf den Jochberg am 24. September 2006

Nachdem die Hochalmwanderung vor 3 Wochen so begeisterten Anklang gefunden hatte ("Papa, wann gehen wir da wieder hin?"), haben wir uns entschlossen, ein etwas größeres Ziel anzupeilen: den Jochberg zwischen Kochel- und Walchensee, direkt gegenüber des Herzogstandes. Aufbruch um kurz nach 8:00 Uhr, Fahrt durch München und rauf auf die Garmischer Autobahn. Kurz vor der Ausfahrt dann der übliche Wochenendausflügler-Stau. Aber wir wollten ja eh gleich raus. Die Serpentinen des Kesselbergs sind nicht nach Marius Geschmack: Ihm wurde fast schlecht.

Dann noch einen Parkplatz zu früh geparkt: Nein, auf den Herzogstand wollen wir heute nicht ...

So, alle anderen Parkplätze nach dem Joch sind belegt. 9:30 h ist wohl an einem sonnigen Herbstsonntag schon zu spät zum Wandern ... Etwas weiter unten in Urfeld finden wir dann endlich einen Parkplatz. Dafür werden wir mit 50 Höhenmeter extra belohnt.

Nachdem wir die Einstiegstelle gegenüber des richtigen Parkplatzes gefunden haben geht es steil bergan. Auf dem Waldpfad überholen uns ständig andere Wanderer. Na ja, wir wollen uns halt nicht gerne drängeln lassen. Zwischendurch erhaschen wir jetzt ab und zu einen Blick auf den gegenüberliegenden Herzogstand. Sehr schön!


Endlich sind wir an der Abzweigung zur Jocheralm angekommen. Wir nehmen zum Glück den linken Weg Richtung Jochberg Gipfel. Der ist zwar steiler, aber nach einigen weiteren Höhenmetern werden wir belohnt: Eine herrliche Aussicht auf den Kochelsee an der steil abfallenden Nordwand des Jochbergs. Wir sehen sogar ein paar Gleitschirmflieger. Marius ist beeindruckt.

Weiter geht es bis wir auf die baumlose Alm kommen und den Gipfel nahezu in Sichtweite haben. Fast oben angekommen gönnen wir uns eine Brotzeit mitten auf der steil abfallenden Wiese. Der Gipfel ist etwas übervölkert. Trotzdem steigen wir den restlichen Weg auf und genießen den Gipfelrundblick.

Zügiger Abstieg dann über die Jocheralm und wieder zurück Richtug Urfeld, der an den nächsten Tagen für einen schönen Muskelkater sorgt. Trotzdem: Super war's.

Ach ja: die komplette Bildershow gibt es wieder in meinem 1und1 mediacenter

Tuesday, October 03, 2006

Wanderung mit Marius zur Hochalm am 2. September 2006

Das komplette Fotoalbum zu dieser Wanderung findet Ihr hier im 1und1 Mediacenter. Dort einfach auf den Button 'Mediacenter starten' klicken und anschließend im Bild-Menü mit 'als Diashow ansehen' die Diashow starten. Viel Spaß.





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